Winteröffnungszeiten
Seit dem 04.10.2024 gelten wieder unsere Winteröffnungszeiten.
Das Jura-Museum hat Dienstag bis Sonntag von 10.00 – 16.00 Uhr geöffnet. Der letzter Einlass ist um 15:15 Uhr.
Montags ist das Museum geschlossen.
Seit dem 04.10.2024 gelten wieder unsere Winteröffnungszeiten.
Das Jura-Museum hat Dienstag bis Sonntag von 10.00 – 16.00 Uhr geöffnet. Der letzter Einlass ist um 15:15 Uhr.
Montags ist das Museum geschlossen.
Die langjährigen Freunde Sebastian Bezzel und Simon Schwarz, bekannt u. a. aus den Eberhofer-Krimis, begeben sich wieder auf Entdeckungstour. Im gemeinsamen Wohnmobil sind sie an den sechs längsten bayerischen Flüssen unterwegs – Altmühl, Isar, Inn, Donau, Lech und Main. In der 3ten Folge „Altmühl“, die am Montag, 29.7.2024 20:15 Uhr im BR-Fernsehen ausgestrahlt wird, besuchen sie auch den Besuchersteinbruch auf dem Blumenberg. Dort erklärt Ihnen unsere Museumsleitung PD Dr. Christina Ifrim u.a. die Entstehung von Fossilien und zeigt ihnen das berühmteste Fossil der Welt, den Archaeopteryx.
Alle Folgen sind auch in der ARD Mediathek verfügbar.
Foto: Copyright BR/Film Five GmbH/Ralf Wilschewski
Sonderausstellung im Jura-Museum vom 20. März bis 16. Februar 2025
Die Sonderausstellung „So viel mehr als nur T.rex“ im Jura-Museum in Eichstätt zeigt eine Auswahl der beeindruckenden Arbeiten des Paläoart-Künstlers Joschua Knüppe. Sie umfasst früheste Lebensformen, bekannte und weniger bekannte Dinosaurier bis hin zu den Giganten der letzten Eiszeit. Knüppes Portfolio enthält traditionelle Zeichnungen, Pastell- und Aquarellmalerei auf Papier, digitale Bilder, Grafiken und Animationen. Er zeichnet ein wissenschaftlich plausibles Bild der Urzeit abseits des Mainstreams, voll unzähliger Facetten und Details. Knüppes Werke zeigen nicht nur Jäger oder Gejagte, sondern auch fürsorgliche Eltern, tollpatschige oder verspielte Tiere. Sie bekamen Krankheiten oder kämpften in Katastrophen um ihr Überleben.
Alle Werke basieren auf tatsächlichen Fossilien, und auf wissenschaftlich fundierten Interpretationen dieser Zeugen der Vergangenheit bis hin zu Muskelmassen, Federn, Farben und Mimik. Wie das funktioniert, zeigt die Ausstellung von echten Dinosaurierknochen über die Rekonstruktion des Skeletts, den Entwürfen bis hin zu fertigen Werken und Filmen. Eine Spielecke lädt zum Erkunden ein.
Selbst die Landschaften und Umwelten, durch die die Tiere auf den Gemälden streifen, sind belegt. Knüppes Werke lassen so die Urzeit in einzigartiger Tiefe lebendig werden. Die Urzeit war so viel mehr als nur T.rex!
Die Sonderausstellung ist vom 20. März bis zum 16. Februar 2025 im Jura-Museum auf der Willibaldsburg in Eichstätt zu sehen. Der Eintritt ist im Besucherticket enthalten.
Weitere Informationen unter jura-museum.de.
In 2024 gibt es wieder eine gemeinsame Vortragsreihe der Freunde des Jura-Museums Eichstätt und des Dinosauriermuseums Altmühltal in Denkendorf: Zur Terminübersicht.
Die Vortragsreihe wird unterstützt von der KEB, der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Eichstätt.
Bei tv.ingolstadt lief am 21. Dezember 2023 ein Beitrag zur Sonderausstellung des Jura-Museums Eichstätt „Wegbereiter der Geologie – Portraits aus fünf Jahrhunderten“.
Der Umzug unseres Korallenriffs in das neue Aquarium war eine große Herausforderung und ein spektakuläres Ereignis für das Museumsteam. 2020 hatten wir das alte Aquarium außer Betrieb nehmen müssen. Nach fast 45 Jahren Dauerbetrieb hatte es irreparable Schäden. Alle Aquarientiere zogen zunächst in ein Ausweichbecken im Museumsvorraum um, das jedoch für BesucherInnen nicht zugänglich war. Parallel dazu liefen die Vorbereitungen für den zweiten Umzug auf Hochtouren. Im Februar 2022 war es dann endlich soweit: Unser „Eichstätter Riff“ konnte in sein neues Zuhause, unser neues 7000-Liter-Meerwasseraquarium umziehen.
Die Vorbereitungen für diesen großen Umzugstag dauerten mehrere Monate. Die Dokumentation von Günay Kartal bietet nun die Möglichkeit, diese spannende Phase im Museumsjahr 2022 hautnah mitzuerleben und die Menschen kennenzulernen, die hinter den Kulissen zu diesem großartigen Erfolg beigetragen haben. Viel Spaß beim Anschauen!
In der neuen Veranstaltungsreihe der Museen im Altmühltal gibt es jeden Sonntag um 14 Uhr zwischen Oktober 2022 und Ostern 2023 etwas zu entdecken. Die Museen öffnen dann ihre Pforten für eine besondere Führung, einen Vortrag oder einen Ausflug. Unter dem Motto „ÜberLeben – oder auch nicht“ geht es im kommenden Winter um das Leben und Sterben, betrachtet aus den unterschiedlichen Perspektiven der Museen.
Im Jura-Museum stehen „ÜberLebenskünstler aus dem Jurameer“ im Fokus von insgesamt vier Führungen. Die „lebenden Fossilien“ wie Pfeilschwanzkrebse und Knochenhechte in unseren Aquarien beispielsweise sind echte Überlebenskünstler. Aber auch andere Aquarientiere laden ein zum Vergleich mit den Fossilien des Museums und zum Entdecken des vielfältigen Lebens im Jurameer.
Die Führungen finden statt am 11.12.22, 8.1.23, 5.2.23, 5.3.23, jeweils Sonntags um 14 Uhr. Die Teilnahme an den Führungen ist kostenlos, erforderlich ist nur eine gültige Eintrittskarte. Pro Führung können maximal 15 Personen teilnehmen, eine Voranmeldung ist nicht nötig. Treffpunkt ist am Museumseingang.
Das gesamte Programm der Reihe finden Sie auf der Website des Naturparks Altmühltal: zum Programm
Wir suchen: engagierte Helfer:innen für die Versorgung unserer Aquarien, die gelegentlich im Bereich Aquaristik unterstützen und leichte Arbeiten verrichten.
Der Zeitaufwand für einen Arbeitseinsatz liegt bei ca. 1,5 Stunden.
Wir bieten:
– Aufwandsentschädigung
– flexible Zeiten
– Erfahrungen mit anspruchsvoller Aquaristik
– Kennenlernen verschiedener Aspekte der Aquaristik
– Anbindung an das bekannte Jura-Museum
Interessierte melden sich bitte bei:
info@jura-museum.de
oder unter Tel. 08421 602980
Wir freuen uns auf Sie!
Der größte Ammonit der Welt kommt aus Deutschland. Seit seinem Fund 1895 ist er weltberühmt, war aber wegen seiner Größe bisher nicht mit anderen Ammoniten vergleichbar. Ähnliche Ammoniten wurden in Nordamerika gefunden. Museumsleiterin Christina Ifrim hat die historischen und viele bislang unbekannte Exemplare mit einem internationalen Forscherteam bearbeitet und dabei zwei bisher kaum bekannte Fundstellen in Mexiko und England erforscht. Dort liegen die Giganten im Gelände, was den Vorteil hat, dass die Abfolgen mit modernen Methoden gut datierbar sind. Die Reisen waren mit einer Reihe von Abenteuern verbunden, aber der Einsatz hat sich gelohnt: durch die vielen neuen Geländedaten und Exemplare ist der größte Ammonit der Welt inzwischen viel besser verstanden. Der Vortrag gibt Einblicke in ein internationales Forschungsprojekt, das eine ganze Reihe überraschender Erkenntnisse brachte.
Vortrag von PD Dr. Christina Ifrim, Jura-Museum Eichstätt
Termin: 28.6.22, 19 Uhr
Ort: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Ostenstr. 26 Eichstätt, Raum KGA101
Eintritt frei!
Am 24. Mai haben wir unsere neue Sonderausstellung „Molassic Park. Eine Expedition zu Bayerns Menschenaffen, Urelefanten und subtropischen Wäldern“ feierlich eröffnet. Wir freuen uns, dass so viele Vertreter*innen unserer Museumsträger, darunter Prof. Gabriele Gien, Präsidentin der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, und Prof. Joris Peters, Generaldirektor der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns, mit uns gefeiert haben.
Die Ausstellung bietet anhand von Fossilienfunden spannende Einblicke in die Flora und Fauna Bayerns zur Zeit der Oberen Süßwassermolasse vor 17 bis fünf Millionen Jahren. Großformatige Illustrationen des spanischen Paläokünstlers Mauricio Antón lassen in der Ausstellung diese vergangene Welt wieder lebendig werden.