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HygieneregelnAb dem 2.6. ist das Jura-Museum wieder zu den regulären Sommeröffnungszeiten der Willibaldsburg (9-18 Uhr, Mo. geschlossen) zugänglich. Aufgrund der Corona-Pandemie ist ein Besuch aktuell nur unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln möglich. Alle Gäste, ausgenommen Kinder unter sechs Jahren, müssen eine Mund-Nase-Bedeckung tragen. An der Kasse der Willibaldsburg und am Museumseingang besteht Gelegenheit zur Desinfektion der Hände. Bitte machen Sie davon Gebrauch, da nur so eine möglichst gefahrlose Benutzung der Hands-on-Stationen möglich ist. Zur Einhaltung der Abstandsregeln dürfen sich bis auf weiteres nur 25 Personen gleichzeitig im Museum aufhalten. Eine festgelegte Route durch das Museum verringert Kontaktstellen. Leider können vorerst keine museumspädagogischen Angebote stattfinden; dies gilt auch für unsere beliebten Sonntagsführungen. Wir arbeiten an einem Konzept, das den aktuellen Hygieneanforderungen Rechnung trägt.

Ab dem 2.6. erwartet Sie noch eine weitere Neuerung: Der Weg ins Museum führt nicht mehr wie gewohnt den Burgberg hinauf. Besucher/innen gehen nun den Mondscheinweg entlang, dann an Nordbastion, Reitstall und Zeughaus vorbei über die Bärenschanze und die botanische Treppe in die Willibaldsburg. Diesen sonst nicht zugänglichen Weg in die Burg sollten Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen! Der Weg ist beschildert und leider nicht barrierefrei. Bitte beachten Sie, dass der letzte Einlass um 17.15 Uhr erfolgt.

Auch für die Willibaldsburg selbst gilt eine Maximalzahl an Gästen: 50 Personen dürfen sich gleichzeitig in der gesamten Burg aufhalten. Wenn Sie sich vor Ihrem Besuch über die aktuelle Situation informieren wollen, können Sie sich gerne telefonisch an die Kasse (08421/4730) oder die Aufsichten des Jura-Museums (08421/6029828) wenden.

NemoUnser großes Aquarium beherbergt das artenreichste Riff Bayerns. Doch nun steht eine besondere Herausforderung bevor: Da das 44 Jahre alte Aquarium inzwischen starke Schäden hat und so nicht mehr weiter betrieben werden kann, müssen die Korallen und Fische in ein Evakuierungsbecken umziehen. Dieses „Notquartier“ fasst 6500 Liter Salzwasser und steht bereits im Raum neben dem Museumseingang. Derzeit wird die Aquarientechnik installiert. In wenigen Wochen werden dann die mindestens 80 Arten von Korallen, Salzwasserfischen, Seeigeln, Garnelen und weiteren Riffbewohnern umgesetzt. Aus technischen Gründen wird das Evakuierungsbecken für die Besucherinnen und Besucher leider kaum einsehbar sein. Doch zumindest für wenige Wochen wird es nach der Wiedereröffnung des Jura Museums am 2.6. noch die Möglichkeit geben, einen letzten Blick auf das große Aquarium in seiner jetzigen Form zu werfen. Wann das Riff vom Notquartier in ein neues Ausstellungsbecken umziehen kann, steht noch nicht fest. Nutzen Sie also die Gelegenheit für einen vorerst letzten Besuch beim "Eichstätter Riff"!